Bis auf die Sightseeing Petze, moecht ich sie mal nennen, war es eine sehr schoene Fahrt -Fotos folgen noch, ich schreib grad an einen Pc des Buiseness Office. Die Fahrt lohnt sich sehr und ist auch zu empfehlen, aber weniger wie wir sie gemacht haben, sondern als eine Art alternative zum Fahren mit den Anderen Oeffies.
Danach gingen wir beim Asakusa Tempel, der schon erwaehnt worden ist, vorbei.
Dann flott zurueck ins Hotel, den Blog weiter tippseln, duschen und wohl am Abend schoen Auswaerts essen. Ich hab was ganz spezielles im Kopf, weiss nur nicht wies heisst, mal schauen ob wir fuendig werden.
Hermann kam später als erwartet ins Hotel und ich erfuhr, dass er und die anderen in einer Art Abschiedsfeier bereits verköstigt worden sind. Hätt' ich das mal gewusst, wäre ich dort geblieben, aber egal. Wir suchten uns ein gutes Lokal, wobei wir nicht wussten was gut war. Also schauten wir hinein, sahen uns um und wogen einfach ab. Bei einen wurden wir dann fündig und wagten einen Versuch. Das Lokal wirkte sehr angenehm, das Personal aber mal wieder unfähig auch nur ein Wort Englisch zu reden. Wir bekamen gleich eine Karte, eine rein Japanische, dass es Englische auch gibt, erfuhren wir erst später, als Hermann seine Bestellung aufgab um eine KLeinigkeit zu probieren. Ich bestellte also über ein Bild, ich zeigte wie ein kleines Kind drauf und meinte "das da", ich bekam "Grilled Okaka rice ball spreaded with soba miso" ein sehr leckeres Gericht, was wohl eher eine Vorspeise oder eine Beilage sein sollte, dennoch Lecker. Zum Trinken bestellten wir uns über den Abend verteilt je 2 Sanatory - The premiu Malt's und ich zum abrunden gegen Ende ein Sake in a Bamboo Cylinder (Chilled). Hermann probierte ein Gericht, wo er dachte er bekäme eine Suppe mit Hühnchen, was aber am Ende ein Hühnerspieß war Chicken meatballs with soba miso (Soba miso=Gewürz). Noch einen geringen Hunger verspührend probierten wir mal wieder gute Erdäpfel, aber so gut waren sie nicht, dafür war die Speise generell gut gewürzt, es war Meat & Potatoes Simmered in Soy-Based Sauce. Eine Art Suppe mit eingelegten Erdapfel wo feine Fleischstreifen hineingeschnitten waren, mit Schnittlauch, Zwiebel und Karotte garniert - Sehr schmackhaft! Der Sake, mein erster zu dieser Zeit, schmeckte, ja, er schmeckte überhaupt nicht, er wurde kalt getrunken und war ein eigenartiges erlebnis, vorallem da Hermann nichts trinken wollte und ich so einen 10 Cm hohen Bambuszylinder selber trinken muste - er hat dann doch etwas geholfen ;). Der Kellner der's so schwer mit uns, oder besser wir mit Ihm, hatten hieß Sachio, rötliche Haare, merkwürdige Brille und keine Ahnung von der englischen Sprache.
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