Nach dem Frühstück welches wir ausgiebig genossen hatten, ging es nach Kamakura, einen Ort 1 Zugstunde südlich von Tokio entfernt.
Montag, 26. Mai 2008
Tag 6 (zu wenig geruht)
Für das Program, was wir heute uns vorgenommen hatten, hat der eine Tag Ruhe wohl nicht gereicht. Wenn meine Blasen, Blasen bekommen und ich k.o. bin, ratet wie's meinen sich wacker haltenden Vater geht. Die Camouflage seines Gesichts (Bräune) hat sehr gut die Erschöpfung verbergen können, obwohl unsere Leiberl durchgeschwitzt waren. Also, worum es überhaupt geht.
Nach dem Frühstück welches wir ausgiebig genossen hatten, ging es nach Kamakura, einen Ort 1 Zugstunde südlich von Tokio entfernt.
Die Stadt bietet, laut Reiseführer, 65 Tempel und 19 Schreine. Wir haben uns nicht alle angesehen, aber was wir gesehen haben, fühlte sich nach der Menge an. Wir sind Männer wir sind hart, wir sind ALLES zu Fuß gegangen! In der Zugfahrt Retour nach Tokio hab ich mir das mal zamgeschrieben, in der Reihenfolge wie wir´s angegangen sind. Am Bahnhof gab es eine freudige Überraschung, es gab so kleine Flyer zur freien entnahme, welche eingeteilt nach aufbringbarer Zeit geordnet sind. Wir haben alle genommen und 3/5 oder so geschafft!


Zuerst ging es zum Jufukuji-Tempel, weiter zum Eishoji-Tempel, übern Bahndamm weiter zum Jokomyoi-Tempel, weiter über Stock und Stein einen Hügel rauf zum Kaizoji-Tempel über einen Bergabhang (da stand Hiking!)
übern Kewaizaka pass rüber zum Zeniarai Benzaiten Shrine, weiter zum Koutokuin Tempel, wo wir den Großen Buddha besichtigen konnten. Weiter ging es dann zum Hasadera Tempel, - Ihr merkt, ich beschreibe jetzt nicht alles ;). Von dort aus kompliziert über Bahndamm hin und her, kreuz und quer, irgendwann haben wir es geschafft, dann zum Goryo Jinja-Schrein, der wie beschrieben, gut versteckt ist.
Über einen kleinen Engpass weiter nach Westen zum Gokurakuji Tempel und am Rückweg übern Hügel zum Jojuin schrein. Hinab zum kühlen Nass (Pazifischer Ozean) den Yuigahma Strand folgend bis zum Zaimokuza Strand,
Die Wakamiya Oij entlang Richtung Tsurugaoka Hachimangu Schrein, zuvor aber noch bei einen Burger "Fast"food, richtig gegrillte Burger vom feinsten verdrückt, dann aber zum Schrein. Weiter wieder Richtung Norden zum Kenchoji Tempel, zum Meigetsuin Tempel und zum Tokeij-Tempel. 2 Tempel wären noch möglich gewesen, die wurden aber einfach gestrichen. Ab in den Zug und Heim.
Nach dem Frühstück welches wir ausgiebig genossen hatten, ging es nach Kamakura, einen Ort 1 Zugstunde südlich von Tokio entfernt.
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