Hey, habe ich was gesagt von Akihabara oder Delphinen? - Vergesst es. Heute stand nach üblichen Frühstücken und Online stellen des Posts der Kaiserpalast sowie 2 Schreine auf den Plan. Merke: Wenn du denkst, du besichtigst einen kleinen Grünstreifen, mach dich auf einen Durchgang durch Schönbrunn gefasst. Mit den Ubahn und Railnetztwerk Tokios kommen wir nun recht gut zu recht, wir trauten uns sogar eine Fahrt mit der Metro zu! Aber nun zum Kaiserpalast.

Schau schau schau, Shogune. Stellt euch eine Metropole vor, auf einer Inse die keinen Platz hat und dann, eine Festung, ein Areal wo man locker den ersten Wiener Gemeindebezirk hineinbauen kann und sogar noch Platz über hat. Die Ringstraße ist ein riesiger Burggraben und an den Ecken findet man wunderschöne Pagodentürme. Wir folgten also diesen Wassergräben um das Areal des Kaisers, da das hineingehen absolut verboten ist und ich nicht die Gastfreundschaft der Männer in Blau strapazieren wollte, bis hin zur Bekannten Doppelbrücke Niju-bashi.

Leider war nicht mehr als dieser Rundgang möglich, da der Zugang zu den Kaiser Bereich

verboten ist. Daher sind wir weiter außerhalb des Areals den Wassergräben gefolgt (~2-3km) um am National Theater vorbei zum Yasukuni-Schrein (http://de.wikipedia.org/wiki/Yasukuni-Schrein). Der Schrein war wie üblich am Eingang und Ausgang mit riesigen Portalen ausgestattet und am Zugang zum eigentlichen Schrein war es wieder Brauch Mund-Hände-Auszuwaschen. Schreine an sich(vgl Kirchen innere) waren vom Fotographieren ausgenommen, daher nur ein Blick von außen. Natürlch gab es eine Ausstellung für "Krieg" und einige Kanonen und Gedenktafeln.
Vom Schrein aus ging es weiter zur nächsen Ubahn(~15 Min Fußmarsch) weiter nach Shinjuku (http://de.wikipedia.org/wiki/Shinjuku), dort angekommen (3 Stockwerke Unterirdisch) verloren wir zunächst den Überblick, bis uns ein freundlicher Japaner, der des Englisch fähig war, auf die Richtige Spur (Straßenniveau) brachte wo wir kurz Unterschlupf in einen KFC suchten um uns für den nächsten Schrein zu stärken.

Nach ungefähr 30 Minuten Fußmarsch kamen wir auch beim Meiji-Schrein (http://de.wikipedia.org/wiki/Meiji-Schrein). Das Areal ist ebenso weitläufig wie alle anderen Schreine, nur mit dem Unterschied, man fühlt sich als ob man durch einen Wald ginge, mitten in der Stadt. Neben den Meiji Schrein selbst, gab es noch riesige Fäßer Whiskey und Sake.





Nach diesem Trip haben wir ersteinmal unsere JR Line Richtung Heimat, da mein Vater heute Abend Dienst hat, blieb ich im Hotel, bin erstmal beim Sumo-Ringen eingeschlafen und konnte nun mit einer Stunde Office-Zeit viele Foto's für euch hochladen. Ich hoffe sie erfreuen euch und geben euch einen Einblick in die Größe dieser Anlagen. Mal sehen was der Abend noch bringt.
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